Belohnung gefällig!
23. Januar 2012 | Von P.Ther | Kategorie: Fototechnik, StudiolichtDie Arbeit ist vollbracht… mein, über lange Zeit geheimgehaltenes Projekt
Foodfotografie – Edition Profifoto, wird in wenigen Tagen das Licht der Welt erblicken.
Puh… und ich sage Euch, es war deutlich mehr Arbeit als erwartet.
Also höchste Zeit für eine Belohnung.
Und was passt da besser als eine richtig süße Verführung?
Dieser süsse Gaumenkitzel ist schnell gemacht und benötigt wenige Zutaten.
Als waschechter Italiener
hab’ ich Risotto und Prosecco immer im Haus und die Himbeeren und Feigen finde ich im Garten in der Tiefkühltruhe bzw. in Dosen. ![]()
Alles zusammenrühren…lecker, lecker…
Nein, das Rezept gibt’s weiter unten…und eine kleine Fotoanleitung ebenfalls.
Zutaten:
220 g Himbeeren (TK)
5 frische Feigen
50 g weiße Schokolade
50 g Zucker
250 g Risottoreis
150 ml Prosecco
1 l Milch
40 g Butter
30 Puderzucker
2 EL Himbeergeist
Zubereitung:
Die Himbeeren auftauen lassen. Die Feigen schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schokoladen fein hacken. Den Zucker in einem Tupf bei geringer Hitze langsam schmelzen, ohne ihn braun werden zu lassen. Den Reis zugeben und glasig schwitzen. Mit dem Prosecco ablöschen und unter ständigem Rühren einkochen lassen, bis der Reis die meiste Flüssigkeit aufgenommen hat. ¼ der Milch zugießen, den Reis unter ständigem Rühren wieder einkochen, den Vorgang mehrmals wiederholen, bis die Milch aufgebraucht ist. Der Reis sollte dann 20 Minuten gekocht haben. Anschließend die Butter, Schokolade und Feigenwürfel unterziehen, aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Von den aufgetauten Himbeeren 20 g beiseite stellen. Die restlichen Himbeeren mit dem Puderzucker und Himbeergeist pürieren. Nun die Hälfte der ganzen Himbeeren untermischen. In schöne Portionsgläser abwechselnd Feigenrisotto und Himbeerpüree schichten, mit dem Feigenrisotto abschließen. Die Desserts mit den restlichen Himbeeren dekorieren und sofort servieren.
Zutaten Technik:
1. Kamera
2. Normalleuchte mit Standardreflektor und warmer Filterfolie als Hauptlicht
3. Normalleuchte mit Weichstrahlreflektor und leicht-blauer Filterfolie als Hintergrundlicht
4. Großes Lichtsegel (Rahmen mit Transparentpapier)
5. Fikus (Blätter werfen leichten und unregelmäßigen Schatten auf den Hintergrund/Lichtsegel.
6. Normalleuchte mit Softbox als Aufhelllicht.
7. Hazylight (oder Normalleuchte mit Softbox) als Aufhelllicht.
8. Silberne Aufhellpappe













Das Foto schaut nicht nur super aus sondern auch sehr lecker, du schaffst es jedesmal meinen Gusto zu wecken.
Lg,
Rewolve44
Hallo mein Freund,
schön mal wieder was von Dir zu lesen und dann auch noch so lecker verpackt, das ich gleich Appetit bekomme. Allerdings musst Du an das Bild nochmal ran, das Bild ist schief (oder ist es die Erdkrümmung?) . Wie auch immer, ich drück Dir die Daumen mit Deinem Buch und hoffe dann mal, nach dem Erhalt des Pulitzer-Preises, auf eine Einladung zur dazu gehörigen Festfeier. Vielleicht ja dann mit diesem Nachtisch.
LG Gerd
@ Rewolve44
Danke.
Mit Zuckerbrot und Peitsche bekommt man jeden rum…
@ Gerd
Dreh doch Deinen Monitor!
Für Dich also die Peitsche…
Pulitzer muss es nicht sein, aber auf die Couch mit Reich-Ranicki…
hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm sieht das legger aus…..und das Foto sieht natürlich auch gut aus….da mein Monitor eh schief ist klappt es obwohl wenn ich ihn gerade stellen würde dann rutscht der legger Becher vielleicht glatt auf meine Schreibtisch…..
@ Mone
Nee, wird nicht wegrutschen…ist ein ziemlich klebriges, pappiges Dessert.
[...] Zum Beispiel Peter Rees, von ihm ist auch gerade ein Buch zur Food-Fotografie erschienen: http://www.camera-me.com/2012/01/23/belohnung-gefaellig/ [...]