Wonnemonat Mai!
Die Hochzeitsglocken läuten,
die Brautkleider rascheln
und Champagnerkorken knallen!
Bei dieser Gelegenheit ist den Brautleuten nichts zu teuer,
oder doch?
Wir berichten einen aktuellen Fall von der Heiratsfront,
bei dem man ach so gerne das Geld für den Fotografen sparen möchte.
Genau
50 Euro
in Worten: Fünfzig
ist der Braut die Dokumentation ihres schönsten Tages wert.
Doch dies ist das Endergebnis ihrer Bemühungen,
beginnen wir am Anfang…
Mit dem Weg zum Fotografen,
dessen Preis laut Auffassung der Braut horrend
und der auch noch (frech!) die Dias bzw. Negative behalten möchte,
um (so die Vermutung der Braut) diese einer Zweitverwertung zuführen zu können.
Ehrlich,
wer will denn die privaten Hochzeitsfotos von jemand Unbekanntem sehen,
wir sprechen ja nicht von Pamela Anderson oder Tom Cruise.
Doch weiter.
Der Fotograf kam somit nicht in Frage.
Doch wo Ersatz finden?
Da fiel der Braut,
die übrigens mit dem Bräutigam im selben Unternehmen arbeitet,
ein, dass doch der Redakteur der Hauszeitschrift des Unternehmens
ggf. Interesse an einer “Story” hätte.
Hat er auch.
Er kommt bestimmt gerne,
um zwei Kollegen für die Hauszeitschrift abzulichten,
aber - und jetzt kommts -
die Braut verfiel auf die Idee ihm 50 Euro, in Worten fünfzig,
anzubieten, damit er den ganzen Tag fotografiert.
Wie peinlich ist das?
Wenn mir meine Hochzeitsbilder nicht mehr wert sind,
als 50 Euro,
dann sollte ich es besser lassen,
das Fotografieren im Freundeskreis belassen,
und auf Profifotos verzichten.
Ach ja,
für alles hat man bei einer Hochzeit Geld,
aber die Arbeit des Fotografen ist oft zu teuer,
auch (und das ist eine andere Geschichte)
wenn er die Fotos kostenfrei erstellt
und nur die Abzüge vom dm weiter berechnet.
KNIESKÖPPE!





































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