Vor ca. einem Monat, das war noch zu meiner sommerlichen Blogzwangspause
, gab es beim Projekt 52 das Thema Piraten Ahoi.
Und was soll ich erzählen, während unserer irischen Wirtschaftsförderung sind wir in so ein zwielichtiges Nest herein gestolpert.
Landschaftlich wunderschön, aber ungeheuer geheimnisvoll bis gefährlich…das Tortuga Irlands.
Unsere Wiskeyvorräte waren noch nicht erschöpft und natürlich wegen Zeitmangel sind wir an diesem Piraten-Schmuggler-Nest schnell vorbei gefahren…
Piraten-Ahoi…Nachschlag
03Jul09G-Day Nachtrag
03Jul09Hier noch das Filmchen zum G-Day…
G-Day
02Jul09Heute gab es den ersten G-Day.
Und der war natürlich in der Verlagsmetropole Hamburg.
Dort haben sich um die 100 Fotografen/innen eingefunden um vor dem Jahreszeiten-Verlagsgebäude (Ganske-Gruppe) Ihre Fotos zu verschenken. ![]()
Anlaß ist die absolut unakzebtabele Firmenpolitik des Verlags bzgl. der Nutzungsrechte von Fotos bzw. deren Honorierung.
Weitere Infos hier.
Die Verlagsgruppe tut sich zurzeit besonders damit hervor, die Rechte von Fotografen auszuhebeln. Mit dem vorgelegten Rahmenvertrag für Fotoproduktionen will sich der Verlag außergewöhnlich umfangreiche Rechte der Fotografen übertragen lassen.
Dabei stellt sich Verleger Thomas Ganske als Bewahrer von Urheberrechten dar. So hat er an prominenter Stelle den so genannten Heidelberger Appell unterzeichnet, in dem es heißt: „Autoren und Verleger lehnen alle Versuche und Praktiken ab, das für Literatur, Kunst und Wissenschaft fundamentale Urheberrecht, das Grundrecht der Freiheit von Forschung und Lehre sowie die Presse- und Publikationsfreiheit zu untergraben.” Ganske setzt sich dabei für die Urheberrechte von Verlegern ein – die Rechte von Fotografen beschneidet er, wo es nur geht.
Quelle: Freelens
Oh Happy Day, oh oh…
29Jun09Puh…wo fange ich am besten an???
Na, vielleicht mit einem Heiligen und zwar den heiligen Patrick
(Magonus Sucatus Patricius)…und seinem Berg.
Dieser hat um 440 n.Chr., nach 40 durchzechten Nächten, auf dem Berg
Croagh Patrick, eine Glocke vom Berg geworfen und die Schlangen aus Irland vertrieben…und alle anderen Lebewesen dieses Landes christianisiert…
Da stellt sich mir die Frage: Was hat Patrick wohl geraucht???
So kam es, das der Berg zu einer Wallfahrtsstätte ersten Ranges wurde.
Und dies war für das furchtlose Team von Wirtschaftsförderern Grund genug, ihn zu bezwingen.
Morgens um 7:15 ging es los.
(Ich stehe im Urlaub übrigens genauso gerne früh auf wie Gerd)
Ein Berg, nur 764 Meter hoch, aber geschaffen um Buße zu tun.
Geröll, Geröll und nochmals Geröll, sengende Sonne, kein Schatten, aber Toiletten (mit Wasserspülung) auf dem Sattel und auf dem Gipfel…ein Wunder!
Belohnt wurden wir (außer den Toiletten mit Wasserspülung) mit einer sagenhaft-schönen Aussicht…
Und was soll ich sagen: Keine Schlangen zu sehen.
Nachher (das heißt die nächsten 2 Tage) hatte ich den Muskelkater des Jahrhunderts.
Noch ein Tipp nebenbei…die Tour bloß nicht am Wochenende angehen, dann schieben sich die Pilgermassen hoch…
Stöckchen
25Jun09Nun…
das derzeitige Arbeitsaufkommen hat mich ein wenig vom bloggen abgehalten…das gilt für meinen eigenen Blog, wie auch für die, die ich gerne Besuche.
Aber das wird sich auch wieder ändern.
Da ich, wie aufmerksame Leser wissen, vor kurzem von einem irischen Kurzurlaub zurückgekehrt bin, habe ich die Speicherkarte voll Fotos sowie schöner Motive.
Langsam habe ich die ganzen Rawdaten auch gesichtet, gelöscht und bearbeitet. Das Ergebniss folgt in kürze.
Doch vorab möchte ich mit einem alten irischen Urlaubbildchen ein Stöckchen lostreten.
Thema…mal wieder:
Bilderrätsel
Wer ist hier abgebildet???
Also bitte…mitraten, das Stöckchen aufnehmen und weitermachen.
introduce…
25Jun09oder in eigener Sache….
Wer mich kennenlernen möchte, Regenschirm nicht vergessen und heute um 21:45 Uhr WDR-Aktuell schauen…
Es wird gewittrig!
P.S. Hat nichts mit Fotografie zu tun.
bezahl mal!
18Jun09Von guter Fotografie alleine, kann man nicht zwangsläufig leben…
Äußerst wichtig (und in der Fotografenausbildung unzureichend gelehrt) ist die Verhandlung mit dem Kunden.
Denn was sich die Freiberufler von ihren potentiellen Werbekunden so alles anhören müssen, ist eigentlich zum piepen (oder zum weglaufen).
Alle, die den Ernst der Lage
kennenlernen wollen, möchte ich dieses streng geheime Video empfehlen.








































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